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In herrliche Landschaft eingebettet liegt die Gemeinde Niedermoschel. Mittlerweile ist sie mit 560 Einwohnern die drittgrößte in der Verbandsgemeinde. Kennzeichen der Gemeinde Niedermoschel ist die Burgruine Lewenstein.
Das von Wolfram IV, einem Sohn Wolfram II vom Stein, im Jahre 1180 zum Schutz der Salzstraße - von Kaiserslautern nach Kreuznach - erbaute Ritterhaus war Stammsitz des nach ihm benannten Geschlechts. Im Jahre 1362 wurde der Abtei Disibodenberg ein Gut Niedermoschel verkauft. Der Bauernkrieg, dem auch die Burg Lewenstein zum Opfer fiel, hinterließ neben dem 30jährigen Krieg nachhaltige Spuren. Niedermoschel gehörte einst zum zweibrückischen Oberamt Meisenheim
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