Kirchen

Gleich mehrere historisch bedeutungsvolle Kirchen

    
 

Oberndorf – Simultankirche St. Valentin

Die Simultankirche St. Valentin ist einer der schönsten mittelalterlichen Sakralbauten im Donnersbergkreis, er wird als Wehrkirche bereits 1128 urkundlich erwähnt. Der einschiffige, spätgotische Kirchenbau steht auf einem ummauerten Friedhof und ist nach Osten ausgerichtet. Die Bruchsteine des Mauerwerks sind unverputzt. Der Turm hat ein Pyramidendach und Schallarkaden aus dem 13. Jh.

Sehenswert ist der aufwändige Zyklus der spätgotischen Freskenmalereien und die vier reich verzierten Grabmäler der Ritter von Randeck/Löwenstein.

Besichtigung - Führung

Der Schlüssel kann bei Frau Krewenka, Kirchberg 14, oder Herrn Westenburger, Hauptstr. 53, ausgeliehen werden. Außerdem bietet Herr Bernhard auf Anfrage Führungen an, er ist unter der Tel.-Nr. 0 63 62 / 24 11 zu erreichen


Finkenbach-Gersweiler – protestantische Pfarrkirche

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1304, das heutige Bauwerk ist überwiegend spätgotisch geprägt (1400-1525). Der Chor und der westliche Wehrturm stammen aus der Zeit des Mittelalters, das Kirchenschiff ist mit barocken Elementen und zweiteiliger Empore ausgestattet. Die Wandmalereien (um 1500) zeigen den Passionszyklus mit 17 Einzelbildern. Außerdem sind die gotischen Fenster, das reich verzierte Nordportal (1743) und das prunkvolle Schnitzwerk an der Stumm-Orgel (1743/44) sehenswert.

Besucher sind jederzeit willkommen – bei geschlossenen Pforten beim benachbarten Pfarrhof klingeln!


Münsterappel – protestantische Pfarrkirche

893 wurde eine Probstei geschaffen, die zum kirchlichen Mittelpunkt des Münstertals und 1401 Sitz des Landkapitels des Erzbistums Mainz wurde. Der Chor der heutigen Kirche wurde 1492, das Langhaus zwischen 1725 und 1733 erbaut.

Der nach Osten ausgerichtete Chor ist im Stil der Meisenheimer Schule mit hohen Maßwerksfenstern zwischen gestuften Strebepfeilern gebaut, das großdimensionierte spätbarocke Langhaus zeigt eine feine Pilastergliederung und hohe Rundbogenfenster.

Das Sterngewölbe ist durch spätgotische Deckenmalereien geschmückt. Das Grabmal von Friedrich Wilhelm ist mit Wappen geschmückt.

Besucher sind jederzeit willkommen – bei geschlossenen Pforten kann der Schlüssel im Pfarrhaus neben der Kirche abgeholt werden.


Den aktuellen Kirchenflyer erhalten Sie hier als Druckversion. Sollten Sie noch Fragen haben, so steht Ihnen unsere Tourist-Information unter der Telefon-Nr.: 06362/ 303-25 gerne zur Verfügung. Gerne können Sie uns auch per E-Mail kontaktieren: tourismus@vg-alsenz-obermoschel.de





 
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