Radweg "Appeltal"

Auf rund 35 Kilometern fährt der Radfahrer durch schöne Natur- und Kulturlandschaft, vorbei an alten Mühlen, Burgruinen, sehenswerten Kirchen, Weinbergen, durch Wald, Wiesen und Felder.


 

Los geht´s entweder in Marienthal am Wanderparkplatz oder in Ruppertsecken, im höchsten Dorf der Pfalz. Unterwegs lohnt sich in St. Alban ein Besuch des Sonnenparks (Bio-Solarhäuser, Erlebnisinsel Wind – Sonne – Wasser) oder einfach ein kleiner Bummel durch die Gassen von St. Alban, die mit schönen Fachwerkhäusern und malerischen Gärten einladen. Der nächste Ort, Gaugrehweiler, war ehemals Residenz der Rheingrafen und hat einen sehenswerten und denkmalgeschützten Ortskern. Hier gibt es eine Tankstelle mit kleinem Laden, eine Bäckerei und eine Metzgerei. Außerdem das Bistro Clou. Auf alle Fälle einen Besuch wert ist die Kirche in Münsterappel. Über Niederhausen, Tiefenthal, Neu-Bamberg und Badenheim gelangen Sie nach Pfaffen-Schwabenheim. Von hier haben Sie hinter Bodenheim Anschluss an den Nahetalradweg.


Durchs Nordpfälzer Bergland und die

Rheinhessische Schweiz

Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH / Rheinland-Pfalz Tourismus GmbHAuf rund 35 Kilometern fährt der Radfahrer durch unberührte Natur, vorbei an alten Mühlen, Burgruinen, sehenswerten Kirchen, Weinbergen, durch Wald, Wiesen und Felder. Los geht's entweder in Marienthal an der Blockhütte oder in Ruppertsecken. Durch den Wald führt der Radweg nach Würzweiler. Nach einem kurzen Abschnitt auf der Landstraße geht's auf einem Radweg zwischen Feldern und dem Appelbach bis nach Gerbach. Über St. Alban, Gaugrehweiler und Oberhausen gelangt der Radler nach Münsterappel  und von dort über Niederhausen und Tiefenthal nach Neu-Bamberg, dem Tor zur Rheinhessischen Schweiz. Von dort aus lohnt sich ein Abstecher zum Hof Iben. Die nächste Station ist Wöllstein - von da aus können Sie nach Bad Kreuznach oder Gensingen weiterfahren und haben dort Anschluss an den Nahe-Radweg. Von Ruppertsecken bzw. Marienthal bis Wöllstein ist der Radweg gemäß der aktuellen Richtlinie einheitlich beschildert.

Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke gibt es u. a. in Marienthal, Ruppertsecken, Würzweiler, Gerbach, St. Alban, Gaugrehweiler und Niederhausen.


Sehenswürdigkeiten sind u.a.

Die prot. Pfarrkirche mit spätgotischen Deckenmalereien in Münsterappel
Der Sonnenpark mit Bio-Solarhäusern  bei St. Alban
Der Hengstbacherhof mit  Tipi-Camp bei St. Alban
Hof Iben - die gotische Burgkapelle mit Chor stammt aus dem 13. Jahrhundert. Eichen- und Weinlaubornamentik der Kapitelle und die Gestaltung der Maßwerkfenster erinnern an die Kathedrale von Reims.
Die katholische Barockkirche und ev. Kirche im klassizisitischen Stil in Badenheim
Die Klosteranlage in Pfaffen-Schwabenheim

In vielen Orten entlang der Strecke laden historische Ortskerne mit renovierten Fachwerkhäusern zum Verweilen ein, u.a. in St. Alban, Gaugrehweiler und Badenheim.


Bahnhaltepunkte

Wer mit der Bahn anreisen möchte, kann auf der Alsenztaltstrecke in Rockenhausen oder Alsenz aussteigen, dem Radweg Alsenztal folgen und über die Querverbindung Dielkirchen - Hengstbacherhof - St. Alban auf einer landschaftlich sehr reizvollen Strecke ins Appelbachtal gelangen. Alternative ist der Bahnhaltepunkt Alsenz, von dort den Radweg Alsenztal in Richtung Hochstätten folgen und nach der Kläranlage rechts in den Ohlbachtalradweg einbiegen, dieser führt Allerdings sind ein paar Höhenmeter zu überwinden. Im Norden können die Bahnhöfe in Bad Kreuznach und Gensingen als Start- oder Zielpunkt dienen.
Die Beschilderung des Radwegs im Appelbachtal wurde im Rahmen des Ziel 2-Programms vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz und der Europäischen Union gefördert.

 
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Schulstraße 16, 67821 Alsenz

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Fax: 06362/2611

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